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Effektives Beckenbodentraining: Überblick der Methoden
Einleitung
Der Beckenboden ist ein zentraler Bestandteil unserer muskulär-faszialen Körperstruktur, der Blase, Darm, Gebärmutter und Genitalien stützt, die Harn- und Stuhlkontinenz mitreguliert sowie in die funktionelle Rumpf- und Körperstabilität eingebunden ist. Infolge von Schwangerschaften, Geburten, Menopause, Überlastung (z. B. durch häufiges und schweres Heben, Sport), langer Immobilität oder neurologischen Erkrankungen kann die Funktion des Beckenbodens beeinträchtigt sein. Ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur kann in vielen Fällen wirksam zur Prävention oder Behandlung beitragen.
In diesem Blogartikel stelle ich unterschiedliche Methoden des Beckenbodentrainings wissenschaftlich fundiert dar und gehe im Besonderen auf das Apelvo-System ein – erkläre die Funktionsweise, Vorteilen gegenüber traditionellen Ansätzen und praktischen Anwendungstipps.
Grundlagen: Was sagt die Wissenschaft zum Beckenbodentraining?
Evidenzlage
- Eine systematische Übersicht zeigte, dass bei Frauen durch regelmäßiges Beckenbodentraining eine Verbesserung gegenüber keiner Intervention erzielten. (Acta Médica Portuguesa+2MDPI)
- Mehrere Metaanalysen belegen etwa: bei weiblichen Sportlerinnen führte Beckenbodentraining zu einer deutlichen Erhöhung der maximal möglichen Spontankontraktion der Beckenbodenmuskulatur sowie einer Reduktion von Harnverlust. (PubMed)
- Bei Frauen mit Beckenorgan-Senkung ergab Beckenbodentraining gegenüber Kontrollen eine bessere Verbesserung der Symptome und eine günstigere Prolapse-Stadienveränderung. (PubMed)
- Auch im Bereich der sexuellen Funktionen zeigte Beckenbodentraining positive Effekte. (PubMed)
Implikationen
- Beckenbodentraining ist eine evidenzbasierte Methode zur Förderung der Koordination des Beckenbodenmuskulatur und kann insbesondere bei Harninkontinenz, Senkung und Sportlerinnen mit Harnverlust eingesetzt werden.
- Die Trainingsqualität (Dosis, Anleitung, Biofeedback) scheint entscheidend zu sein. Untersuchungen zeigen, dass Beckenbodentraining mit Biofeedback oder Elektrostimulation bessere Resultate liefern kann als reines Beckenbodentraining allein. (PubMed)
- Wichtig ist die Integration in den Alltag – regelmäßige Anwendung über Wochen ist nötig, um Effekte zu erzielen.
Trainingsprinzipien
- Aktivierung → Halten → Entspannen der Beckenbodenmuskulatur.
- Kombination von Kraft, Ausdauer und Koordination (z. B. schnelle Kontraktionen + langsame Haltephasen) (Acta Médica Portuguesa)
- Gute Anleitung (physiotherapeutisch, digital, mit Feedback) verbessert die Effizienz und Motivation.
- Integration in Alltagshandlungen und Alltagspraxis – z. B. Bewegung, Sitzen, Heben – ist wichtig.
Unterschiedliche Methoden des Beckenbodentrainings
Im Folgenden ein Überblick über gängige Trainingsansätze, inkl. Vor- und Nachteile. e Methoden des Beckenbodentrainings
1. Klassische Beckenbodenübungen („Kegel-Übungen“)
Beschreibung: Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur (als würde man Urin/Stuhl zurückhalten) über einige Sekunden, dann Entspannung. Wiederholungen in verschiedenen Haltungen (liegend, sitzend, stehend).
Vorteile: Kein oder sehr geringes Equipment nötig; kann überall durchgeführt werden.
Nachteile: Technikfehler sind häufig (falsche Muskeln, Anspannung statt Entspannung, fehlende Koordination). Ohne Feedback bleibt die Wirkung mitunter begrenzt. Studien zeigen, dass reine Kegel-Übungen weniger wirksam sind als solche mit unterstützendem Biofeedback. (MDPI)
Empfehlung: Mit Anleitung (z. B. Physiotherapeut/in) beginnen, auf korrekte Ausführung achten (nicht Bauch, Gesäß oder Oberschenkel mitanspannen).
2. Beckenboden-Training mit Biofeedback oder Elektrostimulation
Beschreibung: Einsatz von Geräten oder Sensoren, die Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur messen (z. B. Elektromyographie), oder Elektrostimulation zur Aktivierung.
Vorteile: Sichtbares/fühlbares Feedback erhöht Motivation und korrekte Ausführung; Studien zeigen bessere Effekte. (MDPI)
Nachteile: teilweise invasive Anwendung (z. B. vaginal).
Empfehlung: Besonders geeignet bei speziellen Indikationen (z. B. erhebliche Schwäche, fortgeschrittene Senkung, postoperativ) oder wenn Übungen alleine wenig Wirkung zeigten.
3. Alltagsintegration & funktionelles Training
Beschreibung: Beckenbodenaktivierung in funktionellen Situationen – z. B. beim Heben, während des Sitzens/Stehens, in Verbindung mit Atmung und Rumpf-/Hüftmuskulaturtraining.
Vorteile: Fördert Übertragbarkeit in den Alltag, verbessert Gesamtkoordination.
Nachteile: Oft weniger strukturiert, deshalb eventuell weniger messbare Effekte ohne gezielte Anleitung.
Empfehlung: Ergänzend zu strukturierten Übungen anwenden – z. B. bei Sport, Belastungen im Alltag.
4. Digitale und spielerische Methoden
Beschreibung: Trainings-Apps oder Geräte mit Gamification (Spiel-Elemente) zur Aktivierung und Motivation des Beckenbodentrainings.
Vorteile: Motivationssteigernd, flexibel, interessant im Alltag.
Nachteile: Qualität der Apps/Spiele sind nach Hersteller variabel.
Empfehlung: Gute Ergänzung für Motivation zu regelmäßigem Beckenbodentraining mit direktem Feedback.
APELVO:
- Apelvo ist ein System mit einem Sensor, der am Kreuzbein/Steißbein angeklebt wird („extrakorporale“ Anwendung).
- Der Sensor misst die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur (über die Bewegung oder Spannung im Bereich Kreuz-/Steißbein) und zeigt Biofeedback via Smartphone-App.
- In der App stehen interaktive Spiele zur Verfügung (z. B. „Cave-Rabbit“), bei denen die Beckenbodenmuskulatur als Steuer-Joystick fungiert.
- Soviel zur Theorie – praktische Anwendung: 10-15 Minuten Training, 3-4 Mal pro Woche.
Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden:
- Nicht-invasiv: Im Gegensatz zu vielen Biofeedback-Sensoren oder mit Vaginal-/Rektal-Elektroden muss bei Apelvo nichts eingeführt werden – das senkt die Hemmschwelle und erleichtert die Nutzung.
- Flexibilität im Alltag: Durch das System kann das Training unterwegs, im Büro oder zu Hause – diskret und unkompliziert – erfolgen.
- Gamification & Motivation: Die spielerische Komponente (App-Spiele) kann die Motivation und Regelmäßigkeit fördern – was gemäß Literatur ein zentraler Erfolgsfaktor ist.
- Begleitende quantitative Rückmeldung: Der Sensor liefert Feedback zur Muskelaktivität (Biofeedback), was in Studien die Effektivität anhebt.
- Unisex-System: das System ist geeignet für Frauen, Männer und sogar Kinder (je nach Indikation) – was eine breitere Nutzbarkeit bietet.
Vergleich der Methoden

Einleitung
Der Beckenboden ist ein zentraler Bestandteil unserer muskulär-faszialen Körperstruktur, der Blase, Darm, Gebärmutter und Genitalien stützt, die Harn- und Stuhlkontinenz mitreguliert sowie in die funktionelle Rumpf- und Körperstabilität eingebunden ist. Infolge von Schwangerschaften, Geburten, Menopause, Überlastung (z. B. durch häufiges und schweres Heben, Sport), langer Immobilität oder neurologischen Erkrankungen kann die Funktion des Beckenbodens beeinträchtigt sein. Ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur kann in vielen Fällen wirksam zur Prävention oder Behandlung beitragen.
In diesem Blogartikel stelle ich unterschiedliche Methoden des Beckenbodentrainings wissenschaftlich fundiert dar und gehe im Besonderen auf das Apelvo-System ein – erkläre die Funktionsweise, Vorteilen gegenüber traditionellen Ansätzen und praktischen Anwendungstipps.
Grundlagen: Was sagt die Wissenschaft zum Beckenbodentraining?
Evidenzlage
- Eine systematische Übersicht zeigte, dass bei Frauen durch regelmäßiges Beckenbodentraining eine Verbesserung gegenüber keiner Intervention erzielten. (Acta Médica Portuguesa+2MDPI)
- Mehrere Metaanalysen belegen etwa: bei weiblichen Sportlerinnen führte Beckenbodentraining zu einer deutlichen Erhöhung der maximal möglichen Spontankontraktion der Beckenbodenmuskulatur sowie einer Reduktion von Harnverlust. (PubMed)
- Bei Frauen mit Beckenorgan-Senkung ergab Beckenbodentraining gegenüber Kontrollen eine bessere Verbesserung der Symptome und eine günstigere Prolapse-Stadienveränderung. (PubMed)
- Auch im Bereich der sexuellen Funktionen zeigte Beckenbodentraining positive Effekte. (PubMed)
Implikationen
- Beckenbodentraining ist eine evidenzbasierte Methode zur Förderung der Koordination des Beckenbodenmuskulatur und kann insbesondere bei Harninkontinenz, Senkung und Sportlerinnen mit Harnverlust eingesetzt werden.
- Die Trainingsqualität (Dosis, Anleitung, Biofeedback) scheint entscheidend zu sein. Untersuchungen zeigen, dass Beckenbodentraining mit Biofeedback oder Elektrostimulation bessere Resultate liefern kann als reines Beckenbodentraining allein. (PubMed)
- Wichtig ist die Integration in den Alltag – regelmäßige Anwendung über Wochen ist nötig, um Effekte zu erzielen.
Trainingsprinzipien
- Aktivierung → Halten → Entspannen der Beckenbodenmuskulatur.
- Kombination von Kraft, Ausdauer und Koordination (z. B. schnelle Kontraktionen + langsame Haltephasen) (Acta Médica Portuguesa)
- Gute Anleitung (physiotherapeutisch, digital, mit Feedback) verbessert die Effizienz und Motivation.
- Integration in Alltagshandlungen und Alltagspraxis – z. B. Bewegung, Sitzen, Heben – ist wichtig.
Unterschiedliche Methoden des Beckenbodentrainings
Im Folgenden ein Überblick über gängige Trainingsansätze, inkl. Vor- und Nachteile. e Methoden des Beckenbodentrainings
1. Klassische Beckenbodenübungen („Kegel-Übungen“)
Beschreibung: Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur (als würde man Urin/Stuhl zurückhalten) über einige Sekunden, dann Entspannung. Wiederholungen in verschiedenen Haltungen (liegend, sitzend, stehend).
Vorteile: Kein oder sehr geringes Equipment nötig; kann überall durchgeführt werden.
Nachteile: Technikfehler sind häufig (falsche Muskeln, Anspannung statt Entspannung, fehlende Koordination). Ohne Feedback bleibt die Wirkung mitunter begrenzt. Studien zeigen, dass reine Kegel-Übungen weniger wirksam sind als solche mit unterstützendem Biofeedback. (MDPI)
Empfehlung: Mit Anleitung (z. B. Physiotherapeut/in) beginnen, auf korrekte Ausführung achten (nicht Bauch, Gesäß oder Oberschenkel mitanspannen).
2. Beckenboden-Training mit Biofeedback oder Elektrostimulation
Beschreibung: Einsatz von Geräten oder Sensoren, die Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur messen (z. B. Elektromyographie), oder Elektrostimulation zur Aktivierung.
Vorteile: Sichtbares/fühlbares Feedback erhöht Motivation und korrekte Ausführung; Studien zeigen bessere Effekte. (MDPI)
Nachteile: teilweise invasive Anwendung (z. B. vaginal).
Empfehlung: Besonders geeignet bei speziellen Indikationen (z. B. erhebliche Schwäche, fortgeschrittene Senkung, postoperativ) oder wenn Übungen alleine wenig Wirkung zeigten.
3. Alltagsintegration & funktionelles Training
Beschreibung: Beckenbodenaktivierung in funktionellen Situationen – z. B. beim Heben, während des Sitzens/Stehens, in Verbindung mit Atmung und Rumpf-/Hüftmuskulaturtraining.
Vorteile: Fördert Übertragbarkeit in den Alltag, verbessert Gesamtkoordination.
Nachteile: Oft weniger strukturiert, deshalb eventuell weniger messbare Effekte ohne gezielte Anleitung.
Empfehlung: Ergänzend zu strukturierten Übungen anwenden – z. B. bei Sport, Belastungen im Alltag.
4. Digitale und spielerische Methoden
Beschreibung: Trainings-Apps oder Geräte mit Gamification (Spiel-Elemente) zur Aktivierung und Motivation des Beckenbodentrainings.
Vorteile: Motivationssteigernd, flexibel, interessant im Alltag.
Nachteile: Qualität der Apps/Spiele sind nach Hersteller variabel.
Empfehlung: Gute Ergänzung für Motivation zu regelmäßigem Beckenbodentraining mit direktem Feedback.
APELVO:
- Apelvo ist ein System mit einem Sensor, der am Kreuzbein/Steißbein angeklebt wird („extrakorporale“ Anwendung).
- Der Sensor misst die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur (über die Bewegung oder Spannung im Bereich Kreuz-/Steißbein) und zeigt Biofeedback via Smartphone-App.
- In der App stehen interaktive Spiele zur Verfügung (z. B. „Cave-Rabbit“), bei denen die Beckenbodenmuskulatur als Steuer-Joystick fungiert.
- Soviel zur Theorie – praktische Anwendung: 10-15 Minuten Training, 3-4 Mal pro Woche.
Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden:
- Nicht-invasiv: Im Gegensatz zu vielen Biofeedback-Sensoren oder mit Vaginal-/Rektal-Elektroden muss bei Apelvo nichts eingeführt werden – das senkt die Hemmschwelle und erleichtert die Nutzung.
- Flexibilität im Alltag: Durch das System kann das Training unterwegs, im Büro oder zu Hause – diskret und unkompliziert – erfolgen.
- Gamification & Motivation: Die spielerische Komponente (App-Spiele) kann die Motivation und Regelmäßigkeit fördern – was gemäß Literatur ein zentraler Erfolgsfaktor ist.
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Vergleich der Methoden

Mit dem Beckenboden-Trainingssystem Apelvo lässt sich Beckenbodentraining ideal und mit viel Spaß in den Alltag integrieren

Im Gegensatz zu anderen
Beckenbodengeräten musst du dir Apelvo nicht einführen.

Studien zufolge ist Training
mit Biofeedback
bis zu drei mal effizienter.

Studien haben gezeigt, dass die Motivation durch Gamifizierung deutlich konstanter bleibt.
Apelvo-Komplett-Set
🌟 Trainiere deinen Beckenboden für mehr Sicherheit – beim Lachen, Sport, und Nießen
🧠 Entwickelt von Physiotherapeut:innen mit Erfahrung. Macht Beckenbodentraining entertainend und so motivierend wie nie zuvor!
✅ Modernste Biofeedback-Technologie zeigt dir, ob du richtig und effektiv trainierst
🎮 App mit spannenden Games, damit du motiviert dranbleibst
💡 Benutzerfreundlich & ohne Einführen: So kannst du jederzeit und überall trainieren – geeignet für Männer, Frauen und Kinder
🇩🇪 Qualität aus Deutschland und CE-Zertifiziert
💪 Alles was du brauchst: Einmal kaufen, dauerhaft nutzen, inkl. App – ohne Abo

30 Tage Geld-zurück-Garantie
kostenlose und risikofreie Rückgabe innerhalb von 30 Tagen

Kostenloser & diskreter Versand
keine versteckten kosten & neutral verpackt
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Von Hebammen empfohlen:
So funktioniert Apelvo
In diesem 2-minütigen Video erklären dir Isabel und Vanessa (Gründerinnen von Mamagold & zertifizierte Pilatestrainerinnen), wie du Apelvo ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst – und welche Vorteile dir das Training bringt.
✅ einfach im Alltag umsetzbar
✅ Fortschritt tracken & Motivation erhalten
✅ empfohlen von Hebammen, Physiotherapeuten und unterschiedlichen Fachärzten
Quellen:
- Moreira, L., et al. (2012). Pelvic floor muscle training programmes: A systematic review. Acta Médica Portuguesa.
- Reimers, A., et al. (2023). Pelvic Floor Muscle Training Interventions in Female Athletes: A Systematic Review and Meta-analysis. Sports Health (PubMed).
- Hagen, S., et al. (2016). The efficacy of pelvic floor muscle training for pelvic organ prolapse: A systematic review and meta-analysis. International Urogynecology Journal (PubMed).
- de Mattos Lourenço, T.R., et al. (2024). Pelvic floor muscle training as treatment for female sexual dysfunction: A systematic review and meta-analysis. BMC Women’s Health (PubMed).
- Dumoulin, C., et al. (2022). Pelvic Floor Muscle Training for Urinary Incontinence with or without Biofeedback or Electrostimulation in Women: A Systematic Review. International Journal of Environmental Research and Public Health (MDPI).
- Sheng, Y., et al. (2023). Mechanisms of pelvic floor muscle training for managing urinary incontinence in women: A scoping review. BMC Women’s Health (biomedcentral.com).
- Ghadeer, F., et al. (2024). Efficacy of Pelvic Floor Muscle Training Using Kegel Exercises for Urinary Incontinence: A Systematic Review of Efficacy. Letters in High Energy Physics.
- Dufour, S., et al. (2022). Efficacy of pelvic floor muscle training with physical therapy for low back pain: A systematic review and meta-analysis. PubMed / NIH.gov.
- Bernardes, B.T., et al. (2023). Pelvic floor muscle training on urinary incontinence and sexual function in people with multiple sclerosis: A systematic review. PubMed / NIH.gov.
- Almeida, M., et al. (2023). Pelvic Floor Muscle Training in Women Practicing High-impact Sports: A Systematic Review. Sports Health (PubMed).
- Andersen, M.J., et al. (2021). Pelvic floor muscle training for women with lumbopelvic pain: A systematic review and meta-analysis. PubMed / NIH.gov.
- Koenders, M., et al. (2020). Reliability and differentiation of pelvic floor muscle electromyography measurements using the Multiple Array Probe Leiden (MAPLe). Neurourology and Urodynamics (PubMed).
- Liu, H., et al. (2021). The effectiveness of group-based pelvic floor muscle training in preventing and treating urinary incontinence for antenatal and postnatal women: A systematic review. International Urogynecology Journal (Springer).
- Wang, J., et al. (2023). Commercially Available Home Pelvic Training Devices for the Treatment of Pelvic Floor Disorders: A Systematic Review and Meta-analysis. PubMed / NIH.gov.
- González, E., et al. (2023). Evaluation of Smartphone Pelvic Floor Exercise Applications Using Standardized Scoring System. PubMed / NIH.gov.
- Han, K., et al. (2024). Evaluation of an accelerometer-based digital health system for the treatment of female urinary incontinence: A pilot study. PubMed / NIH.gov.
- Lee, S., et al. (2024). Development of a wireless accelerometer-based intravaginal device to detect pelvic floor motion for evaluation of pelvic floor dysfunction. PubMed / NIH.gov.
- Shu, Y., et al. (2025). Training Interventions Used in Postmenopausal Women to Improve Pelvic Floor Muscle Function Related to Urinary Continence—A Systematic Review. Journal of Clinical Medicine (PMC).
- Zhang, T., et al. (2023). A pilot study to evaluate changes in pelvic floor muscle tone following pelvic organ prolapse surgery using a novel intra-vaginal pressure sensor device. PubMed / NIH.gov.
- Smith, J., et al. (2024). Pelvic floor muscle training: Novel versus traditional remote rehabilitation methods. A systematic review and meta-analysis. PubMed / NIH.gov.
- Johnson, C., et al. (2020). Effect of Pelvic Floor Muscle Interventions on Pelvic Floor Dysfunction After Gynecological Cancer Treatment: A Systematic Review. Physical Therapy (Oxford Academic / OUP).
- Apelvo GmbH. (2025). Beckenbodentraining mit Apelvo. Apelvo.de.
- Apelvo GmbH. (2025). Apelvo-Komplett-Set ermöglicht spielerisches Beckenbodentraining. Apelvo.de.











