
Wann sollte man den Beckenboden trainieren?
Der Beckenboden ist eine zentrale Muskelgruppe, die nicht nur die inneren Organe stützt, sondern auch maßgeblich an der Kontrolle von Blase, Darm und der Sexualität beteiligt ist. Doch zu welchen Zeitpunkten und in welchen Lebensphasen ist es besonders sinnvoll, den Beckenboden gezielt zu trainieren? Im Folgenden beleuchten wir verschiedene Situationen, in denen ein Training dieser Muskelgruppe empfehlenswert ist – basierend auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
1. Präventives Beckenbodentraining – Vorsorge zahlt sich aus
Bereits ohne akute Beschwerden kann ein regelmäßiges Beckenbodentraining präventiv wirken. Ein starker Beckenboden kann dabei helfen, im späteren Leben Problemen wie Harninkontinenz vorzubeugen. Untersuchungen legen nahe, dass bereits ein präventiver Trainingsansatz, beispielsweise bereits im jungen Erwachsenenalter, langfristig dazu beitragen kann, die Muskelkraft zu erhalten und funktionelle Störungen zu vermeiden.
Quelle: DocCheck Flexikon – Beckenboden
2. Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung
Während der Schwangerschaft kommt es zu hormonellen Umstellungen und strukturellen Veränderungen, die den Beckenboden zusätzlich belasten. Der wachsende Fötus sowie hormonelle Effekte (z. B. durch Progesteron) schwächen und dehnen die Muskulatur.
Daher empfehlen viele Fachleute, bereits während der Schwangerschaft mit einem gezielten Beckenbodentraining zu beginnen. Studien zeigen, dass Frauen, die präventiv trainieren, nach der Geburt seltener unter Inkontinenz oder anderen Beschwerden leiden.
Quelle: NetDoktor.de – Beckenboden: Aufbau und Erkrankungen
3. Postpartale Phase – Wiederaufbau nach der Geburt
Nach einer vaginalen Geburt ist der Beckenboden oft erheblich beansprucht worden. Ein behutsames, postpartales Training hilft, die Muskulatur zu stärken, die durch die Geburt gedehnt wurde, und den Heilungsprozess zu unterstützen. Dabei sollte das Training individuell abgestimmt und idealerweise unter Anleitung von Fachpersonal erfolgen, um Fehler zu vermeiden.
Quelle: Ärzteblatt – Diagnostik und Therapie der weiblichen Beckenbodendysfunktion
4. Bei Vorliegen von Beschwerden
Auch bei ersten Anzeichen von funktionellen Störungen – wie z. B. Harn- und Stuhlinkontinenz oder anderen Problemen im Genitalbereich – iden Beckenboden gezielt zu trainieren ist dringend angeraten. Mehrere Studien belegen, dass regelmäßiges Beckenbodentraining die Symptome deutlich lindern und die Lebensqualität verbessern kann.
Quelle: Medizin-transparent – Beckenboden und Magnetstimulation
5. Im Alter – Erhalt der Muskulatur und Stabilität
Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelkraft allgemein ab – auch im Bereich des Beckenbodens. Ein kontinuierliches Training kann helfen, diesen altersbedingten Muskelabbau zu verlangsamen und die Funktionsfähigkeit zu erhalten. Zusätzlich trägt ein starker Beckenboden zur Stabilisierung des Rumpfes bei und fördert so eine bessere Körperhaltung und Beweglichkeit.
Den Beckenboden zu trainieren ist in nahezu allen Lebensphasen sinnvoll – ob präventiv, während der Schwangerschaft, postpartal, bei akuten Beschwerden oder im fortgeschrittenen Alter. Ein gezielter Trainingsansatz kann dabei helfen, Beschwerden vorzubeugen und die allgemeine Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Wichtig ist es, das Training individuell und möglichst unter fachlicher Anleitung zu beginnen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
1. Präventives Beckenbodentraining – Vorsorge zahlt sich aus
Bereits ohne akute Beschwerden kann ein regelmäßiges Beckenbodentraining präventiv wirken. Ein starker Beckenboden kann dabei helfen, im späteren Leben Problemen wie Harninkontinenz vorzubeugen. Untersuchungen legen nahe, dass bereits ein präventiver Trainingsansatz, beispielsweise bereits im jungen Erwachsenenalter, langfristig dazu beitragen kann, die Muskelkraft zu erhalten und funktionelle Störungen zu vermeiden.
Quelle: DocCheck Flexikon – Beckenboden
2. Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung
Während der Schwangerschaft kommt es zu hormonellen Umstellungen und strukturellen Veränderungen, die den Beckenboden zusätzlich belasten. Der wachsende Fötus sowie hormonelle Effekte (z. B. durch Progesteron) schwächen und dehnen die Muskulatur.
Daher empfehlen viele Fachleute, bereits während der Schwangerschaft mit einem gezielten Beckenbodentraining zu beginnen. Studien zeigen, dass Frauen, die präventiv trainieren, nach der Geburt seltener unter Inkontinenz oder anderen Beschwerden leiden.
Quelle: NetDoktor.de – Beckenboden: Aufbau und Erkrankungen
3. Postpartale Phase – Wiederaufbau nach der Geburt
Nach einer vaginalen Geburt ist der Beckenboden oft erheblich beansprucht worden. Ein behutsames, postpartales Training hilft, die Muskulatur zu stärken, die durch die Geburt gedehnt wurde, und den Heilungsprozess zu unterstützen. Dabei sollte das Training individuell abgestimmt und idealerweise unter Anleitung von Fachpersonal erfolgen, um Fehler zu vermeiden.
Quelle: Ärzteblatt – Diagnostik und Therapie der weiblichen Beckenbodendysfunktion
4. Bei Vorliegen von Beschwerden
Auch bei ersten Anzeichen von funktionellen Störungen – wie z. B. Harn- und Stuhlinkontinenz oder anderen Problemen im Genitalbereich – ist ein gezieltes Training dringend angeraten. Mehrere Studien belegen, dass regelmäßiges Beckenbodentraining die Symptome deutlich lindern und die Lebensqualität verbessern kann.
Quelle: Medizin-transparent – Beckenboden und Magnetstimulation
5. Im Alter – Erhalt der Muskulatur und Stabilität
Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelkraft allgemein ab – auch im Bereich des Beckenbodens. Ein kontinuierliches Training kann helfen, diesen altersbedingten Muskelabbau zu verlangsamen und die Funktionsfähigkeit zu erhalten. Zusätzlich trägt ein starker Beckenboden zur Stabilisierung des Rumpfes bei und fördert so eine bessere Körperhaltung und Beweglichkeit.
Den Beckenboden zu trainieren ist in nahezu allen Lebensphasen sinnvoll – ob präventiv, während der Schwangerschaft, postpartal, bei akuten Beschwerden oder im fortgeschrittenen Alter. Ein gezielter Trainingsansatz kann dabei helfen, Beschwerden vorzubeugen und die allgemeine Lebensqualität nachhaltig zu verbessern. Wichtig ist es, das Training individuell und möglichst unter fachlicher Anleitung zu beginnen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
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Fachliteratur & Quellen:
DocCheck Flexikon: Beckenboden
NetDoktor.de: Beckenboden – Aufbau und Erkrankungen
Ärzteblatt: Diagnostik und Therapie der weiblichen Beckenbodendysfunktion
Medizin-transparent: Beckenboden und Magnetstimulation










