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Was hilft bei Problemen mit dem Beckenboden?
Strategien zur Linderung und Stärkung bei Beckenbodendysfunktion
Probleme mit dem Beckenboden – das klingt unangenehm und sie sind weit verbreitet: Harn- oder Stuhlinkontinenz, Druckgefühl im Becken, Schmerzen im Intimbereich oder sexuelle Funktionsstörungen sind häufige Beschwerden, die sowohl Frauen als auch Männer betreffen können. Dabei lassen sich viele dieser Symptome gezielt und erfolgreich behandeln. In diesem Artikel erfährst du auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, was wirklich hilft.
Was ist eine Beckenbodendysfunktion?
Eine Beckenbodendysfunktion beschreibt die Störung der normalen Funktionen der Beckenbodenmuskulatur. Diese kann sich in zwei Richtungen entwickeln:
- Zu schwach (Hypotonie): z. B. bei Inkontinenz, Organabsenkungen.
- Zu verspannt (Hypertonie): z. B. bei Schmerzen, Verstopfung oder Dyspareunie (Schmerzen beim Sex).
1. Physiotherapie und Beckenbodentraining
Gezieltes Beckenbodentraining, idealerweise unter Anleitung von spezialisierten Physiotherapeut:innen, ist laut Studien die wirksamste konservative Behandlung – besonders bei Harninkontinenz und Organsenkungen.
🧪 Studie: Eine Metaanalyse in der Cochrane Database (Dumoulin et al., 2018) belegt, dass Beckenbodentraining bei Frauen mit Belastungsinkontinenz zu signifikant besserer Kontrolle führt als keine Behandlung oder medikamentöse Therapie.
Elemente der Therapie:
- Wahrnehmungsschulung
- Kräftigungsübungen für die Beckenbodenmuskulatur (z. B. n. Kegel)
- Entspannungstechniken (insbesondere bei Hypertonie)
- Alltagsintegration (z. B. Haltung, Atemtechniken)
2. Biofeedback
Biofeedback-Geräte helfen dabei, die Muskelaktivität sichtbar zu machen. Patient:innen lernen dadurch, gezielter an- oder zu entspannen.
🧪 Belegt: Eine randomisierte Studie von Herderschee et al. (2013) zeigte, dass Biofeedback in Kombination mit Training die Erfolgsrate bei Beckenbodentherapie deutlich erhöht.
3. Elektrostimulation
Bei sehr schwacher Muskulatur kann elektrische Stimulation helfen, die Muskeulatur zu aktivieren – vor allem bei neurologischen Störungen oder nach Operationen.
🧪 Studienbasis: Laut einer Übersichtsarbeit (Stewart et al., 2017) zeigt die Elektrostimulation besonders bei Belastungsinkontinenz eine moderate, aber signifikante Verbesserung.
4. Manuelle Therapie bei Verspannung
Ein verspannter Beckenboden wird oft übersehen. Dabei kann chronischer Stress, Trauma oder Fehlhaltungen zu einem Hypertonus führen. Hier hilft:
- Triggerpunktbehandlung
- Dehnungen und myofasziale Techniken
- Vaginale oder rektale manuelle Therapie
🧪 Wissenschaftlich fundiert: Eine Studie von Fitzgerald et al. (2009) zur chronischen Beckenschmerzbehandlung bei Frauen zeigte, dass manuelle Therapie und Verhaltenstraining signifikant zur Symptomreduktion beitragen.
5. Verhaltenstherapie und mentale Gesundheit
Die Verbindung zwischen Psyche und Beckenboden ist eng. Stress, Angst und frühere Traumata können Spannungen verstärken oder Schmerzen chronifizieren. Entspannungsverfahren (z. B. PMR, Yoga, Atemarbeit) und ggf. psychotherapeutische Begleitung sind oft sinnvoll.
🧪 Studie: Die Forschung von Oyama et al. (2014) zur Therapie chronischer Beckenschmerzen zeigt, dass multimodale Ansätze (inkl. kognitiver Verhaltenstherapie) besonders wirksam sind.
5. Medikamentöse und chirurgische Therapie – wenn nötig
Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen, können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein:
- Medikamente: zur Dämpfung der Blasenmuskualtur bei Dranginkontinenz
- Pessare: zur Stabilisierung bei Senkung
- Operationen: bei schwerem Bindegewebs- oder Nervenschaden.
⚠️ Aber: Operative Eingriffe sollten nur nach sorgfältiger Abwägung und Ausschöpfung konservativer Maßnahmen erfolgen.
Was ist eine Beckenbodendysfunktion?
Eine Beckenbodendysfunktion beschreibt die Störung der normalen Funktionen der Beckenbodenmuskulatur. Diese kann sich in zwei Richtungen entwickeln:
- Zu schwach (Hypotonie): z. B. bei Inkontinenz, Organabsenkungen.
- Zu verspannt (Hypertonie): z. B. bei Schmerzen, Verstopfung oder Dyspareunie (Schmerzen beim Sex).
1. Physiotherapie und Beckenbodentraining
Gezieltes Beckenbodentraining, idealerweise unter Anleitung von spezialisierten Physiotherapeut:innen, ist laut Studien die wirksamste konservative Behandlung – besonders bei Harninkontinenz und Organsenkungen.
🧪 Studie: Eine Metaanalyse in der Cochrane Database (Dumoulin et al., 2018) belegt, dass Beckenbodentraining bei Frauen mit Belastungsinkontinenz zu signifikant besserer Kontrolle führt als keine Behandlung oder medikamentöse Therapie.
Elemente der Therapie:
- Wahrnehmungsschulung
- Kräftigungsübungen für die Beckenbodenmuskulatur (z. B. n. Kegel)
- Entspannungstechniken (insbesondere bei Hypertonie)
- Alltagsintegration (z. B. Haltung, Atemtechniken)
2. Biofeedback
Biofeedback-Geräte helfen dabei, die Muskelaktivität sichtbar zu machen. Patient:innen lernen dadurch, gezielter an- oder zu entspannen.
🧪 Belegt: Eine randomisierte Studie von Herderschee et al. (2013) zeigte, dass Biofeedback in Kombination mit Training die Erfolgsrate bei Beckenbodentherapie deutlich erhöht.
3. Elektrostimulation
Bei sehr schwacher Muskulatur kann elektrische Stimulation helfen, die Muskeulatur zu aktivieren – vor allem bei neurologischen Störungen oder nach Operationen.
🧪 Studienbasis: Laut einer Übersichtsarbeit (Stewart et al., 2017) zeigt die Elektrostimulation besonders bei Belastungsinkontinenz eine moderate, aber signifikante Verbesserung.
4. Manuelle Therapie bei Verspannung
Ein verspannter Beckenboden wird oft übersehen. Dabei kann chronischer Stress, Trauma oder Fehlhaltungen zu einem Hypertonus führen. Hier hilft:
- Triggerpunktbehandlung
- Dehnungen und myofasziale Techniken
- Vaginale oder rektale manuelle Therapie
🧪 Wissenschaftlich fundiert: Eine Studie von Fitzgerald et al. (2009) zur chronischen Beckenschmerzbehandlung bei Frauen zeigte, dass manuelle Therapie und Verhaltenstraining signifikant zur Symptomreduktion beitragen.
5. Verhaltenstherapie und mentale Gesundheit
Die Verbindung zwischen Psyche und Beckenboden ist eng. Stress, Angst und frühere Traumata können Spannungen verstärken oder Schmerzen chronifizieren. Entspannungsverfahren (z. B. PMR, Yoga, Atemarbeit) und ggf. psychotherapeutische Begleitung sind oft sinnvoll.
🧪 Studie: Die Forschung von Oyama et al. (2014) zur Therapie chronischer Beckenschmerzen zeigt, dass multimodale Ansätze (inkl. kognitiver Verhaltenstherapie) besonders wirksam sind.
5. Medikamentöse und chirurgische Therapie – wenn nötig
Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen, können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein:
- Medikamente: zur Dämpfung der Blasenmuskualtur bei Dranginkontinenz
- Pessare: zur Stabilisierung bei Senkung
- Operationen: bei schwerem Bindegewebs- oder Nervenschaden.
⚠️ Aber: Operative Eingriffe sollten nur nach sorgfältiger Abwägung und Ausschöpfung konservativer Maßnahmen erfolgen.
Fazit: Es gibt Hilfe – und viele Wege
Beckenbodenprobleme sind behandelbar. Wichtig ist eine genaue Diagnose, um die passende Therapieform zu wählen. In vielen Fällen reicht ein gezieltes Training kombiniert mit physio- oder manualtherapeutischer Unterstützung. Auch wenn das Thema schambesetzt sein mag: Es lohnt sich, aktiv zu werden – für mehr Kontrolle, weniger Beschwerden und ein besseres Körpergefühl.
Mit dem Beckenboden-Trainingssystem Apelvo lässt sich Beckenbodentraining ideal und mit viel Spaß in den Alltag integrieren

Im Gegensatz zu anderen
Beckenbodengeräten musst du dir Apelvo nicht einführen.

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mit Biofeedback
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✅ Modernste Biofeedback-Technologie zeigt dir, ob du richtig und effektiv trainierst
🎮 App mit spannenden Games, damit du motiviert dranbleibst
💡 Benutzerfreundlich & ohne Einführen: So kannst du jederzeit und überall trainieren – geeignet für Männer, Frauen und Kinder
🇩🇪 Qualität aus Deutschland und CE-Zertifiziert
💪 Alles was du brauchst: Einmal kaufen, dauerhaft nutzen, inkl. App – ohne Abo

30 Tage Geld-zurück-Garantie
kostenlose und risikofreie Rückgabe innerhalb von 30 Tagen

Kostenloser & diskreter Versand
keine versteckten kosten & neutral verpackt
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Von Hebammen empfohlen:
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Fachliteratur & Quellen:
Dumoulin, C., Cacciari, L. P., & Hay‐Smith, E. J. (2018). Pelvic floor muscle training versus no treatment, or inactive control treatments, for urinary incontinence in women. Cochrane Database.
Herderschee, R. et al. (2013). Feedback or biofeedback to augment pelvic floor muscle training for urinary incontinence in women. Cochrane Database.
Stewart, F. et al. (2017). Electrical stimulation for urinary incontinence in women. Cochrane Database.Stewart, F. et al. (2017). Electrical stimulation for urinary incontinence in women. Cochrane Database.
Fitzgerald, M. P. et al. (2009). Pelvic floor physical therapy improves physical functioning in women with interstitial cystitis/painful bladder syndrome. Urology.
Oyama, I. A. et al. (2014). Multimodal therapy for chronic pelvic pain: a pilot study. Pain Medicine.











